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Grundlagen der Elektrotechnik:

Gleichstromtechnik

 

 

ET0:   Gleichstromtechnik

ET0.1: Ohmsches Gesetz

ET0.2: Reihenschaltung

ET0.3: Parallelschaltung

ET0.4: Knotenregel

ET0.5: Maschenregel

ET0.6: Leistung

 

ET0: Gleichstromtechnik

In der Gleichstromtechnik beschäftigt man sich mit Bauelementen in Gleichstrom-Netzwerken (-Schaltkreisen). Die Spannungsquellen bzw. Stromquellen liefern demnach ausschließlich Gleichspannungen bzw. Gleichströme.

Im Folgenden werden die wichtigsten Regeln vorgestellt, mit deren Hilfe Gleichstromnetzwerke berechnet werden.

 

ET0.1: Ohmsches Gesetz

 

Liegt eine Spannung U an einem Widerstand R, so kommt es zu einem Stromfluss (I).

Diese Abhängigkeit stellt das Ohmsche Gesetzt dar:

 

 

Wenn bei einem konstanten Widerstand (z. B. R = 50 W ) die Spannung U zunimmt, so nimmt der Strom gleichermaßen zu.

Wenn bei einem konstanten Widerstand (z. B. R = 50 W ) die Spannung U abnimmt, so nimmt der Strom gleichermaßen ab.

 

Ohmsche Widerstände als Verbraucher lassen sich entweder in Reihe (Reihenschaltung) oder Parallel (Parallelschaltung) schalten.

 

 

ET0.2: Reihenschaltung

 

 

 

Zahlenbeispiel

 

Gegeben sind die Teilwiderstände:

R1 = 150 W; R2 = 620 W; R3 = 80W:

Gesucht ist der Gesamtwiderstand:

RGES

 

 

 

 

ET0.3: Parallelschaltung

 

 

 

 

 

Zahlenbeispiel

 

Gegeben sind die Teilwiderstände:

R1 = 100 W; R2 = 200 W; R3 = 600W:

Gesucht ist der Gesamtwiderstand (Ersatzwiderstand):

RGES

 

 

 

 

 

ET0.4: Knotenregel

 

An einem Knoten eines Netzwerkes ist die Summe der zufließenden Ströme gleich der Summe der abfließenden Ströme.

 

 

 

 

 

 

ET0.5: Maschenregel

 

Die Summe aller in einer Masche vorkommenden Spannungen ist gleich Null.

 

 

 

 

bzw.

 

 

 

 

 

 

ET0.6: Leistung

 

Die elektrische Leistung P, die einem Widerstand R zugeführt wird, hängt vom Strom I und der Spannung U ab. Die Leistung wird gemäß den folgenden Formeln berechnet:

 

 

 

 

 

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Wechselstromtechnik